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Blütengeflüster
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
Im Blog teile ich Gedanken, Erfahrungen und Wahrnehmungen aus meinem Leben.
Ich schreibe über Pflanzen, über den Mondrhythmus, Edelsteine und über das, was mich gerade bewegt – persönlich, intuitiv und aus dem Moment heraus.
Die Themen fliessen ineinander, so wie das Leben selbst.
Wenn dich ein Beitrag berührt, freue ich mich, wenn du hier verweilst und mitliest.
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Die Kugeldistel muss nichts beweisen
Eigentlich hatte ich die Kugeldistel gar nicht auf meiner Liste der Pflanzen, über die ich einmal ein Porträt schreiben wollte. Doch vergangenen Freitag zeigte ich euch in meiner Instagram-Story einen Kranz, den ich aus ihren wunderschönen Blüten gefertigt hatte. Was dann geschah, hat mich völlig überrascht. Innert kürzester Zeit erreichten mich unzählige Nachrichten. So viele von euch wollten mehr über diese besondere Pflanze erfahren. Und es scheint, als sei jetzt ihre Zeit
vor 4 Tagen


Was, wenn deine Intuition längst mit dir spricht?
Ich sitze an meinem Tisch und fädle Stein für Stein auf. Vor mir liegen die Edelsteine für ein neues Seelenband und ich bin ganz in meiner Arbeit versunken. Und plötzlich ist da eine Melodie. «Ballade pour Adeline». Einfach so. Ich habe das Stück weder kurz vorher gehört noch bewusst daran gedacht. Und trotzdem spielt es immer und immer wieder in meinem Kopf.
Mittlerweile weiss ich, dass solche Melodien oft eine Botschaft für mich tragen. Also beginne ich nachzuforschen.
15. Juli


Sonnenblume - dem Licht entgegen
Heute früh am Morgen habe ich mich zwischen sie gestellt und sie gefragt, welche Botschaft sie uns Menschen schenken möchten. Ihre Antwort:
«Ich bin eine Pflanze der Sonne. In mir lebt Wärme, Kraft und Lebensfreude. Wenn du dich zu mir setzt und einen Moment innehältst, darf sich dein Herz an diese Qualitäten erinnern. Lass unsere Energiefelder miteinander verbinden. Ich erinnere dich daran, dass auch in dir Licht, Kreativität und Lebensfreude darauf warten, wieder zu leucht
9. Juli


Verwirrung im Mondgarten
Wassermanntag im Garten. Ruhe oder doch schneiden?
Vom 2. - 4. Juli 2026 sind im Mondkalender Wassermanntage. Wer schon länger nach dem Mond gärtnert, kennt die Empfehlung, an Wassermanntagen den Garten ruhen zu lassen.
Es wird an diesen Tagen oft davon abgeraten, zu pflanzen oder zu säen. Der Wassermann gilt als das unfruchtbarste Zeichen im Gartenjahr. Seine Qualität ist leicht, luftig und wenig nährend. Dafür eignet er sich wunderbar zum Jäten oder auch für die Schädlin
2. Juli


Zwischenräume
Zwischenräume. Ich mag dieses Wort. Vielleicht, weil sie so oft unterschätzt werden.
Kürzlich stellte ich in einer Instagram-Story die Frage, ob wir eigentlich einfach mal sein dürfen. Ohne etwas zu heilen oder zu lösen. Einfach da, mit allem, was gerade da ist. Darauf schrieb mir jemand zurück, das sei die Königsdisziplin. Darüber musste ich mal nachdenken.
16. Juni


Wann wurde Leben zur Selbstoptimierung?
Manchmal frage ich mich, wann genau es angefangen hat. Wann der Punkt kam, an dem wir aufgehört haben, einfach zu leben und stattdessen begonnen haben, uns selbst ständig zu bearbeiten.
Heute scheint es fast selbstverständlich zu sein. Hier ein Prozess, dort ein Trauma, da eine Blockade und irgendwo dazwischen immer wieder die Botschaft, dass noch etwas gelöst, geheilt oder transformiert werden müsse, um endlich frei zu sein.
14. Juni


Sind wir selbst schuld, dass wir unser Wissen kostenlos verschenken?
Sind wir selbst schuld, dass wir unser Wissen, unsere Energie und unser Können immer wieder kostenlos verschenken?
Gerade auf Plattformen wie Instagram passiert etwas ganz Spannendes. Wir teilen, inspirieren, geben Einblicke, schreiben Texte und zeigen Prozesse. Oft aus dem Herzen heraus, weil wir etwas weitergeben möchten und Menschen erreichen wollen. Und weil es sich richtig anfühlt.
3. Juni


Mondrhythmus & Naturgefühl
Seit Monaten begleitet mich ein Thema. Oder ist es eher ein Ruf?
Immer wieder schreiben mir Menschen, ob ich irgendwann einen Kurs übers Mondgärtnern geben werde. Tief in mir spüre ich schon lange, dass ich genau das machen möchte. Gleichzeitig habe ich ihn vor mir hergeschoben. So oft wollte ich diesen Kurs schon in Angriff nehmen. Ich stellte mir einen mehrteiligen Kurs vor, denn ein so grosses Thema lässt sich unmöglich in ein paar Stunden packen. Vielleicht war genau da
18. Mai


Vielleicht...
Ich fragte mich...
...wenn wir wirklich mit einem Seelenplan auf diese Welt kommen, wenn unsere Seele erfahren, wachsen und lernen möchte, wenn bestimmte Begegnungen, Herausforderungen und vielleicht sogar Schmerzen Teil dieses Weges sind… für wen tun wir das eigentlich? Denn irgendwann gehen wir wieder. Wir nennen es sterben, heimkehren oder zurück zur Quelle gehen. Und wie auch immer man es benennen möchte, genau dort blieb ich innerlich hängen. Was bringt all dieses Lerne
15. Mai


Der Garten ruft, aber der Mond flüstert «warte»
Der April hat uns einen wunderschönen Gartenmonat geschenkt. Wir wurden mit Sonne verwöhnt und es scheint, als sei in diesem Jahr alles besonders intensiv. Mein Garten ist bereits jetzt üppig grün und satt. Die Natur scheint uns fast ein bisschen anzutreiben. Doch genau hier liegt die kleine Falle. Denn auch wenn es sich nach Hochsaison anfühlt… es ist erst Anfang Mai.
5. Mai


«Nur kurz reinspüren» gibt es nicht
Manchmal erreicht mich aus dem Nichts die Nachricht, ob ich mal kurz «reinspüren» könne. Nur schnell, nur ein kleiner Blick, denn ich könne das ja so gut.
Und ja… ich kann. Ich kann mich verbinden, ich kann fühlen, wahrnehmen und lesen, was zwischen den Zeilen schwingt. Ich finde Worte für das, was oft kaum greifbar ist. Worte, die berühren und die etwas sichtbar machen, das vorher vielleicht nur ein diffuses Gefühl war.
1. Mai


«zu viel»
Manchmal ist da plötzlich ein Thema. Es taucht auf und bleibt, bis ich es in Worte fasse. Ich schreibe dann nicht, weil ich «sollte», oder weil ich einen Plan habe. Ich schreibe, weil es in mir danach ruft. Die Worte fliessen durch mich hindurch und während ich schreibe, ordnet sich etwas in mir. Gedanken werden klarer, Gefühle bekommen Raum und oft verstehe ich mich selbst ein Stück mehr, während die Sätze entstehen.
30. Apr.


Waldmeister(in) - die Königin des Waldes
Kennst du ihn, den Meister des Waldes? Oder vielleicht sogar die leise Königin, die sich im Schatten versteckt? Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Begegnungen mit ihm. Ich bin durch den Wald gegangen, habe geschaut, gestaunt und ihn doch immer wieder übersehen. So unscheinbar wächst er zwischen all dem Grün, fast als wollte er nicht entdeckt werden.
20. Apr.


Mit dem Gundermann zurück zu dir selbst
Für viele ist er einfach ein Unkraut. Eines, das sich ausbreitet, das stört, das man am liebsten loswerden möchte. Vielleicht hast auch du ihn schon aus dem Garten gezogen, ohne ihm wirklich zu begegnen. Und doch stört er oft nur, weil man ihn nicht kennt.
Der Gundermann, auch Gundelrebe genannt, wächst still am Boden entlang, breitet sich aus, verbindet sich mit der Erde und lässt sich nicht so leicht vertreiben.
20. Apr.


Es sah richtig aus... und war es doch nicht
Erinnerst du dich an meinen Selbstversuch Anfang Jahr, an dieses Seelenband, das ich mir ganz bewusst anders gemacht habe als sonst? Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn nicht die Verbindung führt, sondern der Verstand. Ich habe damals gesagt, dass ich es erst an mir selbst testen möchte. Spüren, erleben, wirklich eintauchen, bevor ich überhaupt daran denke, so etwas weiterzugeben. Und genau das habe ich getan.
15. Apr.


Das Problem ist nicht mein Leben. Es ist dein Blick darauf
Dieses Lächeln im Gesicht, das entsteht, wenn du etwas tust und plötzlich merkst, dass die Zeit keine Rolle spielt. Dieser Moment, in dem du völlig aufgehst und gar nicht bemerkst, wie viel du eigentlich gerade gibst? Genau dort beginnt etwas, das viele von aussen nicht sehen.
Kürzlich habe ich in meiner Instagram-Story geschrieben, dass es sich nicht wie Arbeit anfühlt, wenn man liebt, was man tut. Und ich habe Nachrichten bekommen. Worte wie «Du kannst gut reden» oder
14. Apr.


... und wenn du fühlst, hörst du dir auch wirklich zu?
Kürzlich schrieb ich einen Blog zum Thema authentisch sein. Darum, wie wir uns zeigen, wie wir sprechen, wie wir nach aussen wirken und ob das wirklich uns entspricht. Doch je länger ich darüber nachgedacht habe, desto klarer wurde mir, dass Authentizität nur ein Teil des Ganzen ist. Denn was bringt es, echt zu wirken, wenn die Basis darunter nicht stimmt?
9. Apr.


Alles ist Energie. Also mach was draus.
Neulich bat mich jemand, den Satz «Alles ist Energie» näher zu erklären. Es ist einer dieser Sätze, die wir oft hören und vielleicht auch selbst schon gesagt haben. Und doch bleibt er für viele irgendwie vage. Und vielleicht ist genau das der Punkt. Wir verstehen ihn mit dem Kopf, aber wir fühlen ihn nicht wirklich.
2. Apr.


Du kannst alles optimieren, aber nicht dein Fühlen
Wir leben in einer Zeit, in der fast alles optimierbar geworden ist. Du kannst deinen Alltag strukturieren, deine Ernährung anpassen, deine Leistung steigern und deine Sichtbarkeit verbessern. Du kannst sogar Texte, Ideen und Auftritte «perfektionieren» lassen. Alles darf schneller, besser, klarer werden. Aber dein Fühlen funktioniert nicht so. Du kannst nicht entscheiden:
«Heute fühle ich mich bitte sicher.»
«Heute bin ich einfach mutig.»
«Heute tut mich das nicht mehr weh.»
26. März


Was dich ruft, hat dich längst erkannt
Hast du auch schon mal erlebt, wie dein Blick während eines Spaziergangs durch die Natur an etwas hängenblieb? Nicht an allem, was dich umgibt, sondern ganz gezielt an dieser einen Pflanze. Sie hebt sich nicht zwingend durch ihre Grösse oder ihre Farbe ab. Und doch ist sie da. Vielleicht gehst du weiter und vergisst es wieder. Vielleicht bleibst du stehen, schaust genauer hin, gehst sogar in die Hocke und begegnest ihr auf Augenhöhe.
23. März
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