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Mondkalender - astrologisch oder astronomisch?
Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass Mondkalender nicht immer dieselben Tage anzeigen. Mal steht dort Blütentag, mal ein paar Tage später. Das kann sehr verwirrend sein. Der Grund liegt im Unterschied zwischen dem astrologischen und dem astronomischen Mondkalender.
7. Jan.


Pflanzenrückschnitt, jäten und gartenfreie Tage im 2026
Wieso und weshalb ich wann welche Gartenarbeiten mache, kannst du in der Blog-Kategorie mit dem Namen «Gärntern nach dem Mond» nachlesen. Darin findest du sämtliche Erklärungen, die dir helfen zu verstehen, warum man gewisse Arbeiten wann macht.
Für diejenigen, die sich da bereits tüchtig durchgelesen haben, schreibe ich folgend die Gartenarbeiten mit Datum auf, ohne noch zu erklären, warum ich dies dann mache.
7. Jan.


Mondphasen im 2026
Damit du mit dem Gärtnern nach dem Mond starten kannst, habe ich dir die Voll- und Neumonddaten herausgeschrieben. Die Dauer einer vollständigen Mondphase von Vollmond zu Vollmond bzw. von Neumond zu Neumond beträgt etwa 29.5 Tage. Dies ist etwas kürzer als die Dauer der meisten Monate, sodass sich die Mondphasen gegenüber dem Kalender langsam nach vorne verschieben.
7. Jan.


Zwischen Urteil und Menschlichkeit
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich auf die Silvesternacht in Crans-Montana schriftlich reagieren soll. Schlussendlich kann ich meine Gedanken dazu nicht einfach wegwischen. Vom ersten Moment an, als ich davon hörte und darüber las, ging es nur um eines: Meinungen, Urteile, Schuldige. Und ich frage mich, wo dabei die Menschlichkeit bleibt.
Mich macht es traurig und nachdenklich. Nicht nur wegen der Tragödie selbst, die nicht in Worte zu fassen ist, sondern wegen dem,
5. Jan.


2025 – zwischen Grenzen und Wachstum
Ein kurzer Jahresrückblick, der nichts mit Materiellem zu tun hat. Nicht mit dem, was ich geleistet habe, nicht mit dem, was neu entstanden ist oder sichtbar wurde. Es geht hier nur um mich. Denn es gab im vergangenen Jahr diese Momente, in denen mir klar war, dass 2025 kein Jahr zum Durchrennen ist. Es war intensiv und tief. Ein Jahr, das mich immer wieder gefragt hat, wie ehrlich ich mit mir selbst bin.
31. Dez. 2025


Wenn nichts tun die ehrlichste Rauhnacht ist
Und dann kommt der Moment, in dem ich spüre, dass «meine» Rauhnächte in diesem Jahr anders sind. Nämlich gar nicht.
Die Weihnachtstage sind vorüber. Wir bewegen uns in dieser besonderen Zeit zwischen den Jahren, in der vieles langsamer wird und sich wie ausserhalb der Zeit anfühlt. Für viele beginnen hier die Rauhnächte. Eine Phase der Innenschau, der Rituale, der Orakel und der Ausrichtung.
27. Dez. 2025


Geboren aus Kosmos, Klarheit und Intuition
Gegen Ende des Jahres richtet sich der Blick oft nach vorne. Viele beschäftigen sich mit der Frage, was das neue Jahr wohl bringen mag. Es wird gedeutet und orakelt und man ist auf der Suche nach Hinweisen. Für mich liegt der Fokus zu dieser Zeit nicht im Vorhersagen oder im Planen, sondern im bewussten Eintauchen in das, was sich bereits unter der Oberfläche, im Innen und zwischen den Zeilen zeigt. So entstand der Impuls, mein kommendes Jahr aus einer anderen Perspektive zu
22. Dez. 2025


Die Mistel – zwischen Dunkelheit und Licht
Still, eigenwillig und irgendwie zwischen den Welten schwebt die Mistel. Vielleicht hast du sie auch schon gesehen, hoch oben in den Bäumen. Während ringsum alles karg wird, hält sie ihr Grün. Die Mistel wurzelt nicht im Boden. Sie geht ihren eigenen Weg und lebt zwischen Himmel und Erde. Und genau das macht sie so besonders. Sie ist eine Pflanze der Verbindung und erinnert uns daran, dass Frieden möglich ist. Einen Frieden zwischen Herz und Kopf, zwischen dir und mir und zwi
17. Dez. 2025


Die Herzens-Wahrheit...
Manchmal, wenn ich im Garten zwischen all meinen Kräutern arbeite, denke ich, wie schön es wäre, wenn man einfach vom Duft der Pflanzen leben könnte. Aber die Realität sieht etwas anders aus. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen. Nicht, um Geld in den Mittelpunkt zu stellen, sondern um zu erklären, weshalb ich auf Instagram hin und wieder Werbung mache.
Viele sehen meine Beiträge, meine Kurse und all meine Kräuterprodukte und denken gar nicht darüber nach, das
9. Dez. 2025


Bilanz ziehen
Neulich stand ich an der Terrassentür und blickte in meinen schneebedeckten Garten. Alles lag still, weich und geborgen vor mir. In diesem Moment, als ich den weissen Mantel über meinem Garten sah, wurde mir bewusst, wie sehr ich mir genau diese Ruhe manchmal auch wünsche. Eine Ruhe ohne schlechtes Gewissen, ohne To-do-Liste, ohne das Gefühl, noch schnell etwas erledigen zu müssen. Ja, die Pflanzen unter diesem Schneekleid dürfen etwas, das mir in diesem Jahr viel zu sel
2. Dez. 2025


Ein stiller Moment im Chaos
Es gibt Wochen, die rauschen durch den Alltag wie ein wilder Herbstwind. Diese Woche war genau so. Zwischen Kursen, Fernbehandlungen, duftenden Kräutern und all den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt war ich viel im Aussen, viel im Gestalten und im Geben. Und dann war da dieser eine Moment. Ich stand mitten im Raum. Überall Kräutersäcke, offene Pappdosen, ein Berg Etiketten und kaum mehr Abstellfläche. Ein lebendiger Alltag, ein kleines kreatives Chaos, so typisch für die
18. Nov. 2025


Wo Feuer und Liebe sich begegnen
Vor über einem Jahr erreichte mich die Anfrage eines Paares, das an Samhain heiraten wollte. Sie wünschten sich, dass ich ihre Hochzeit fotografisch begleite. Schon damals war mir jedoch klar, dass sich dieser Weg für mich geschlossen hatte. Die Kamera, einst mein Tor zu besonderen Momenten, fühlte sich plötzlich wie eine Grenze an. Ich ermunterte das Paar, doch jemanden anderen zu suchen, der ihre Hochzeit in Bildern festhalten würde, und sagte ihnen, dass ich mir den Tag de
5. Nov. 2025


Wenn Zweifel anklopfen
Bei den Seelenbändern geht es um Wahrnehmung, um das feine Spüren und das Übersetzen dessen, was sich zeigen will. Die Worte entstehen aus der Verbindung, nicht aus dem Kopf. Ich schreibe sie auf, ohne den Menschen zu kennen, für den ich sie empfange. Es ist eine mediale Arbeit, aber für mich fühlt es sich nicht „abgehoben“ an.
30. Okt. 2025


Bis bald, im Chrüterschürli
Es gibt Ideen, die begleiten einen lange. Bereits während der Bauzeit, als das Chrüterschürli langsam Farbe und Form annahm, wuchs in mir ein Wunsch heran. Der Wunsch, einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen über das Räuchern austauschen können. Ohne Skript. Ohne Druck. Einfach frei, natürlich und herzverbunden.
Im Chrüterschürli, meinem kleinen Herzensort voller Kräuter und feiner Energien, möchte ich diesen Wunsch nun Wirklichkeit werden lassen. So entstand die Idee
23. Okt. 2025


Räuchern – wenn der Duft zur Seele spricht
Schon als Kind liebte ich den Duft von Holzfeuer und den feinen Rauch, der in der kalten Luft tanzte und Geschichten erzählte. Heute fasziniert mich das Räuchern auf eine andere Weise. Nämlich als altes, fast vergessenes Handwerk, das uns mit der Natur und mit uns selbst verbindet.
Räuchern bedeutet, Pflanzen, Harze oder Hölzer auf sanfte Weise zum Glimmen zu bringen. Durch die Hitze entfalten sie ihren Duft, ihre feinstoffliche Kraft und ihre Botschaft. Es ist, als ob sic
23. Okt. 2025


Rechts, links oder geradeaus?
Im Leben stehen wir immer wieder an Wegkreuzungen. Wir überlegen, ob wir nach rechts oder links gehen sollen, wägen ab, was richtig ist, und hoffen, die beste Entscheidung zu treffen. Doch was, wenn keiner der Wege sich stimmig anfühlt? Warum nicht einfach die Schuhe schnüren und geradeaus gehen?
Ich erinnere mich gut an einen Moment, in dem ich genau das erlebte. Als wissbegieriger Mensch habe ich mir oft Weiterbildungen angeschaut. Irgendwann fand ich zwei Angebote,
20. Okt. 2025


Gartenpause
Heute gönnte ich mir eine lange Biketour. Alle meine Sinne waren offen. Ich sah die Farben des Herbstes, hörte das Rascheln der Blätter, roch den feuchten Erdduft und fühlte die Natur mit jeder Faser. Ich fühlte mich verbunden mit der Natur, wach und weit offen.
Doch während ich so radelte, fiel mir auf, wie in vielen Gärten gemäht, geschräddert und gehäckselt wurde. Laub wurde zusammengekehrt, verblühte Pflanzen bodeneben abgeschnitten, Beete ordentlich „eingewintert“.
9. Okt. 2025


Nach Hause kommen ist ein Gefühl
Wenn du lernst, dein Zuhause selbst zu reinigen, kehrst du auch in dir selbst heim.
Was, wenn ich dir sage, dass du gar nicht wissen oder fühlen musst, welche Energien aus der Vergangenheit noch wirken? Dass es nicht darum geht, zurückzuschauen, sondern nach vorne zu räuchern, in die Klarheit hinein? Denkst du dann immer noch, du kannst das nicht? Alles, was es braucht, ist dein Fokus und deine Absicht.
8. Okt. 2025


Dialog mit einem Nussbaum
Vor drei Tagen fragte ich meinen Partner, ob er keinen Nussbaum kenne, der auf öffentlichem Boden steht – einen, dessen Früchte wir auflesen dürfen. Er verneinte und ich dachte nicht weiter darüber nach.
Gestern, beim frühmorgendlichen Sonntagsmarsch, stand er plötzlich vor uns: ein alter, stattlicher Nussbaum, tief verwurzelt, seine Äste weit ausgebreitet wie Arme, die die Welt umfangen. Die Erde war übersät von hunderten Nüssen. Und plötzlich spürte ich Traurigkeit. Wie b
6. Okt. 2025


Ständig soll man loslassen...
Oft wird der Herbst mit dem Wort Loslassen verbunden. Die fallenden Blätter und das Zurückziehen der Natur soll uns dazu einladen, auch selbst loszulassen. Und doch ertappe ich mich dabei, dass ich dieses Wort kaum mehr hören mag. Seit einigen Jahren wurde es in so vielen Zusammenhängen immer wieder gesagt, so dass es für mich seine Kraft verloren hat. Aber der Herbst ist so viel mehr. Er erzählt Geschichten von Fülle, Dankbarkeit, Klarheit und Geborgenheit.
29. Sept. 2025
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