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Blütengeflüster
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
Im Blog teile ich Gedanken, Erfahrungen und Wahrnehmungen aus meinem Leben.
Ich schreibe über Pflanzen, über den Mondrhythmus, Edelsteine und über das, was mich gerade bewegt – persönlich, intuitiv und aus dem Moment heraus.
Die Themen fliessen ineinander, so wie das Leben selbst.
Wenn dich ein Beitrag berührt, freue ich mich, wenn du hier verweilst und mitliest.
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Wo Wünsche den Himmel berühren
Es gibt Nächte, bei denen es mich schon Tage vorher in den Fingern kribbelt, meine Sachen zu packen und in die Berge zu fahren. Die Nacht vom kommenden Mittwoch auf Donnerstag ist so eine.
Denn am 12. August kommen am Himmel gleich mehrere Dinge zusammen, die diese Nacht besonders machen. Die Perseiden erreichen ihren Höhepunkt und lassen zahlreiche Sternschnuppen über den Nachthimmel ziehen. Gleichzeitig ist Neumond, weshalb kein helles Mondlicht die Sicht auf die Sterne st
vor 16 Stunden


Was zwischen den Dingen entsteht
Vor Kurzem durfte ich eine Tarotlegung für die Gewinnerin meines Insta-Gewinnspiels machen. Als ich sie fragte, welches Thema sie beschäftigt, erhielt ich eine Antwort, mit der ich im ersten Moment gar nicht gerechnet hatte. Sie sagte, sie hätte keine Fragen. Ich soll das legen, was «gerade kommt».
Nun, das ist ja mal wieder eine Herausforderung, dachte ich. Denn die meisten erhoffen sich vom Tarot Antworten. Sie wünschen sich Orientierung, eine Bestätigung oder einen Hinw
vor 6 Tagen


War früher alles unbewusst?
Wenn wir heute «bewusst leben», haben dann unsere Vorfahren unbewusst gelebt?
Diese Frage kam mir heute Morgen auf dem Bike in den Sinn. Warum ausgerechnet heute? Das erzähle ich dir gleich. Ich war nämlich nicht allein unterwegs. Oder vielleicht doch. Ich war allein und doch nahm ich ganz bewusst jemanden wahr, der mich den ganzen Weg begleitete.
30. Juli


Was, wenn deine Intuition längst mit dir spricht?
Ich sitze an meinem Tisch und fädle Stein für Stein auf. Vor mir liegen die Edelsteine für ein neues Seelenband und ich bin ganz in meiner Arbeit versunken. Und plötzlich ist da eine Melodie. «Ballade pour Adeline». Einfach so. Ich habe das Stück weder kurz vorher gehört noch bewusst daran gedacht. Und trotzdem spielt es immer und immer wieder in meinem Kopf.
Mittlerweile weiss ich, dass solche Melodien oft eine Botschaft für mich tragen. Also beginne ich nachzuforschen.
15. Juli


Zwischenräume
Zwischenräume. Ich mag dieses Wort. Vielleicht, weil sie so oft unterschätzt werden.
Kürzlich stellte ich in einer Instagram-Story die Frage, ob wir eigentlich einfach mal sein dürfen. Ohne etwas zu heilen oder zu lösen. Einfach da, mit allem, was gerade da ist. Darauf schrieb mir jemand zurück, das sei die Königsdisziplin. Darüber musste ich mal nachdenken.
16. Juni


Wann wurde Leben zur Selbstoptimierung?
Manchmal frage ich mich, wann genau es angefangen hat. Wann der Punkt kam, an dem wir aufgehört haben, einfach zu leben und stattdessen begonnen haben, uns selbst ständig zu bearbeiten.
Heute scheint es fast selbstverständlich zu sein. Hier ein Prozess, dort ein Trauma, da eine Blockade und irgendwo dazwischen immer wieder die Botschaft, dass noch etwas gelöst, geheilt oder transformiert werden müsse, um endlich frei zu sein.
14. Juni


Sind wir selbst schuld, dass wir unser Wissen kostenlos verschenken?
Sind wir selbst schuld, dass wir unser Wissen, unsere Energie und unser Können immer wieder kostenlos verschenken?
Gerade auf Plattformen wie Instagram passiert etwas ganz Spannendes. Wir teilen, inspirieren, geben Einblicke, schreiben Texte und zeigen Prozesse. Oft aus dem Herzen heraus, weil wir etwas weitergeben möchten und Menschen erreichen wollen. Und weil es sich richtig anfühlt.
3. Juni


Vielleicht...
Ich fragte mich...
...wenn wir wirklich mit einem Seelenplan auf diese Welt kommen, wenn unsere Seele erfahren, wachsen und lernen möchte, wenn bestimmte Begegnungen, Herausforderungen und vielleicht sogar Schmerzen Teil dieses Weges sind… für wen tun wir das eigentlich? Denn irgendwann gehen wir wieder. Wir nennen es sterben, heimkehren oder zurück zur Quelle gehen. Und wie auch immer man es benennen möchte, genau dort blieb ich innerlich hängen. Was bringt all dieses Lerne
15. Mai


«Nur kurz reinspüren» gibt es nicht
Manchmal erreicht mich aus dem Nichts die Nachricht, ob ich mal kurz «reinspüren» könne. Nur schnell, nur ein kleiner Blick, denn ich könne das ja so gut.
Und ja… ich kann. Ich kann mich verbinden, ich kann fühlen, wahrnehmen und lesen, was zwischen den Zeilen schwingt. Ich finde Worte für das, was oft kaum greifbar ist. Worte, die berühren und die etwas sichtbar machen, das vorher vielleicht nur ein diffuses Gefühl war.
1. Mai


«zu viel»
Manchmal ist da plötzlich ein Thema. Es taucht auf und bleibt, bis ich es in Worte fasse. Ich schreibe dann nicht, weil ich «sollte», oder weil ich einen Plan habe. Ich schreibe, weil es in mir danach ruft. Die Worte fliessen durch mich hindurch und während ich schreibe, ordnet sich etwas in mir. Gedanken werden klarer, Gefühle bekommen Raum und oft verstehe ich mich selbst ein Stück mehr, während die Sätze entstehen.
30. Apr.


Das Problem ist nicht mein Leben. Es ist dein Blick darauf
Dieses Lächeln im Gesicht, das entsteht, wenn du etwas tust und plötzlich merkst, dass die Zeit keine Rolle spielt. Dieser Moment, in dem du völlig aufgehst und gar nicht bemerkst, wie viel du eigentlich gerade gibst? Genau dort beginnt etwas, das viele von aussen nicht sehen.
Kürzlich habe ich in meiner Instagram-Story geschrieben, dass es sich nicht wie Arbeit anfühlt, wenn man liebt, was man tut. Und ich habe Nachrichten bekommen. Worte wie «Du kannst gut reden» oder
14. Apr.


... und wenn du fühlst, hörst du dir auch wirklich zu?
Kürzlich schrieb ich einen Blog zum Thema authentisch sein. Darum, wie wir uns zeigen, wie wir sprechen, wie wir nach aussen wirken und ob das wirklich uns entspricht. Doch je länger ich darüber nachgedacht habe, desto klarer wurde mir, dass Authentizität nur ein Teil des Ganzen ist. Denn was bringt es, echt zu wirken, wenn die Basis darunter nicht stimmt?
9. Apr.


Alles ist Energie. Also mach was draus.
Neulich bat mich jemand, den Satz «Alles ist Energie» näher zu erklären. Es ist einer dieser Sätze, die wir oft hören und vielleicht auch selbst schon gesagt haben. Und doch bleibt er für viele irgendwie vage. Und vielleicht ist genau das der Punkt. Wir verstehen ihn mit dem Kopf, aber wir fühlen ihn nicht wirklich.
2. Apr.


Du kannst alles optimieren, aber nicht dein Fühlen
Wir leben in einer Zeit, in der fast alles optimierbar geworden ist. Du kannst deinen Alltag strukturieren, deine Ernährung anpassen, deine Leistung steigern und deine Sichtbarkeit verbessern. Du kannst sogar Texte, Ideen und Auftritte «perfektionieren» lassen. Alles darf schneller, besser, klarer werden. Aber dein Fühlen funktioniert nicht so. Du kannst nicht entscheiden:
«Heute fühle ich mich bitte sicher.»
«Heute bin ich einfach mutig.»
«Heute tut mich das nicht mehr weh.»
26. März


Was dich ruft, hat dich längst erkannt
Hast du auch schon mal erlebt, wie dein Blick während eines Spaziergangs durch die Natur an etwas hängenblieb? Nicht an allem, was dich umgibt, sondern ganz gezielt an dieser einen Pflanze. Sie hebt sich nicht zwingend durch ihre Grösse oder ihre Farbe ab. Und doch ist sie da. Vielleicht gehst du weiter und vergisst es wieder. Vielleicht bleibst du stehen, schaust genauer hin, gehst sogar in die Hocke und begegnest ihr auf Augenhöhe.
23. März


Leben verlängern oder den Moment verpassen?
Kürzlich schaute ich eine Sendung über das Thema «Longevity». Vielleicht hast du dieses Wort auch schon gehört. Es geht dabei um die Idee, das Leben möglichst lange zu verlängern und den Körper so zu optimieren, dass wir immer älter werden können. Man möchte dabei mit bewusster Ernährung, Bewegung und Stressmanagement den Alterungsprozess verlangsamen. In der Sendung wurde eine junge Frau gezeigt, kaum älter als dreissig. Sie investiert jeden Monat mehrere tausend Franken in
13. März


HI oder KI?
Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Texte von künstlicher Intelligenz geschrieben werden. Sie sind sauber formuliert und logisch aufgebaut. Doch wer hinterfragt sie wirklich? Ich kann mir vorstellen, dass die Menschen, die ihre Texte von KI schreiben lassen, den Text lesen, ohne wirklich zu hinterfragen oder auch zu verstehen. Sie nicken innerlich und denken «klingt gut, nehme ich». Doch was gut klingt, bedeutet noch lange nicht, dass es auch wahr oder durchdacht ist.
9. März


Wenn deine grösste Kraft dich stoppt
Acht Tage und acht Nächte lang war mein Körper von einem Schmerz erfüllt, den ich so noch nie erlebt hatte. Was mit einer Schulteroperation begann, wurde zu einer Erfahrung, die mich gezwungen hat, auf eine tiefere Ebene meines Lebens zu schauen.
Die Operation an meiner Schulter war, zumindest aus medizinischer Sicht, kein grosser Eingriff. Doch das, was danach kam, hat mich an meine Grenzen gebracht. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Schmerzen. Es fühlte sich an,
8. März


Was bleibt, wenn es still wird
Ich bin nicht die, die sich das Ende eines Monats herbeiwünscht. Ich lebe im Fluss der Zeit, egal ob Anfang oder Mitte, Januar oder Juni. Doch dieser Februar hatte eine andere Qualität. Er hat mich angehalten, stillgestellt und gezwungen, hinzuschauen.
23. Feb.


Essenz sichtbar gemacht
Wie oft glauben wir, alles selbst machen zu müssen, obwohl wir längst spüren, dass es diesmal einen anderen Weg braucht. Genau in diesem Spannungsfeld stand ich in den vergangenen Monaten. Jahrelang habe ich für viele Menschen Webseiten und Logos gestaltet. Ich weiss, wie eine Seite technisch aufgebaut wird, wie sie geführt werden muss, damit sie klar, professionell und stimmig wirkt. Und doch war da plötzlich dieser Moment, als ich die Fotos vom Shooting bekam, die Corinne l
20. Feb.
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